Super720 VR/AR/XR Solution
PanoMatrix RC2 · BenutzerhandbuchFirmware V2.53

PanoMatrix RC2 Benutzerhandbuch

V2.53

Panoramische Luftbildaufnahme neu definiert.

PanoMatrix markiert einen Paradigmenwechsel in der Luftbilderfassung — Präzision, Geschwindigkeit und Stabilität verdichtet in einer einheitlichen RC 2-Plattform.

Entwickelt, um Workflows mit 30 Gigapixel Ultra-Auflösung mit autonomer Präzision auszuführen.

Jetzt bestellbar. Bitte wenden Sie sich an  Elton Super720 vr@super720.com

20 Minuten. 460 Bilder. Ein Aufnahme-Workflow mit 30 Gigapixel.

Detailtiefe im Bereich von 30 Milliarden Pixeln — aus einem einzigen, fehlerfreien Flug.

Aktualisierung der Showcases vom 27. Mai 2026.

Showcases

Mt. Fuji, Japan

250K-AEB-Panorama / PanoMatrix RC2

◉360°-Live-Demo öffnen

📍OrtGraceland Drone Field (Mt. Fuji, Japan) 793 Hitoana
✈️Flughöhe145 Meter
📸DrohneDJI Mavic 4 Pro (6×-Objektiv)
🎮FernsteuerungPanoMatrix RC2 Custom-Modul
🖼️Matrixraster- Unterer Teil: 444 × 3 AEB / Oberer Teil: 24 × 3 AEB
🎯Endgültige Auflösung250K Panoramabreite
Aufnahme- und Stitching-Workflow:

Vor Ort haben wir die PanoMatrix RC2-Fernsteuerung mit unserer neuesten AEB-Firmware aktualisiert

und insgesamt 444 Belichtungsreihen aufgenommen, jede bestehend aus 3 Belichtungen:

-0,7 EV, 0 EV und +0,7 EV.

Damit war der Bereich unterhalb des Horizonts abgedeckt.

Das Steuermodul war mit einem benutzerdefinierten Neigungsversatz von +15° über der Horizontalen konfiguriert,

was ein effektives vertikales FOV von etwa 202,5° ergibt

(180° + 15° Neigung + Bildwinkel des Objektivs).

444 Bilder × DJI Mavic 4 Pro 6×-Teleobjektiv × 50 MP pro Bild

→ Endgültige Stitching-Ausgabe: ca. 251K Breite

Der Himmel wurde separat mit dem 1×-Weitwinkelobjektiv aufgenommen,

insgesamt 24 Bilder, mit einer maximalen Auflösung von etwa 64K Breite.

Gesamte Aufnahmezeit: ca. 35 Minuten.

Akku: Start bei 93 %, Landung bei 18 % — bei der Landung verblieben etwa 2–3 %.

Nachbearbeitung:
Farbkorrektur: Lightroom Classic
Arbeitsablauf:

1. Jede AEB-Belichtungsreihe (3 Belichtungen) wurde zusammengeführt und als farbkorrigiertes JPG exportiert

2. Boden (6×-Tele) und Himmel (1×-Weitwinkel) wurden separat in PTGui gestitcht

3. Die endgültige Komposition wurde in Photoshop zusammengesetzt

Hardware:

- Laptop mit 96 GB RAM

- Intel Core i9 Prozessor

- NVIDIA RTX 5090 (24 GB VRAM)

- 4 TB Hochgeschwindigkeits-SSD (konfiguriert für maximalen Auslagerungsspeicher)

Hinweis: Mehrere Versuche, Boden und Himmel in einer einzigen PTGui-Sitzung zu stitchen,

scheiterten an Speicherbegrenzungen.

Die Trennung der beiden Ebenen und das Zusammensetzen in Photoshop behob alle Stabilitätsprobleme.

Showcases

Mt. Fuji, Japan

64K-Panorama mit AEB gegen Panorama ohne AEB

◉360°-Live-Demo öffnen

📍OrtGraceland Drone Field (Mt. Fuji, Japan) 793 Hitoana
✈️Flughöhe145 Meter
📸DrohneDJI Mavic 4 Pro (1×-Objektiv)
🎮FernsteuerungPanoMatrix RC2 Custom-Modul
🖼️Matrixraster-Linker Teil: 41 × 3 AEB / Rechter Teil: 41 × 3 AEB
🎯Endgültige Auflösung64K Panoramabreite
Showcases

Fo Guang Shan

Buddha Museum, Taiwan

◉360°-Live-Demo öffnen

🖼️MatrixrasterUnterer Teil 444 + oberer Teil 41 × (1 Aufnahme)
🎯Endgültige Auflösung251K (Panoramabreite)

◉360°-Live-Demo öffnen

📍OrtFo Guang Shan, Kaohsiung, Taiwan, Fo Guang Shan Buddha Museum
✈️Flughöhe115 Meter
📸DrohneDJI Mavic 4 Pro (1×-Objektiv gegen 6×-Objektiv)
🎮FernsteuerungPanoMatrix RC2 Custom-Modul
🖼️MatrixrasterLinks: 41 × (1 Aufnahme) / Rechts: unterer Teil 444 + oberer Teil 41 × (1 Aufnahme)
🎯Endgültige AuflösungLinks: 64K gegen rechts: 251K (Panoramabreite)
Showcases

Stadtlandschaft von Kaohsiung

(Ort: Parkplatz des Zoos von Kaohsiung)

◉360°-Live-Demo öffnen

Showcases

Hauptbahnhof Kaohsiung

Taiwan. (06.11.2025)

◉360°-Live-Demo öffnen

Showcases

Asia New Bay Area

Kaohsiung, Taiwan.

◉360°-Live-Demo öffnen

Showcases

USC, University of Shih Chien

Campus Kaohsiung. Taiwan.

◉360°-Live-Demo öffnen

Showcases

Moon World (田寮月世界)

Bezirk Tianliao, Kaohsiung, Taiwan

Eine surreale Badlands-Landschaft, geformt von jahrhundertelanger Regen- und Flusserosion: Moon World ist geprägt von zerklüfteten Graten, kargen Schlammsteinhügeln und einem fast fremdartigen Terrain, das der Mondoberfläche auffallend ähnelt. Von CNN als einer der „Top 10 Reasons to Love Kaohsiung“ hervorgehoben. Erst aus der Luft zeigt sich dieses überirdische Muster in seinem vollen Ausmaß.

◉360°-Live-Demo öffnen

Das AEB-Firmware-Update ist getestet und steht zur Veröffentlichung bereit. (20.05.2026)

Wir werden bestehende Kunden aktiv kontaktieren, um das Update zu vereinbaren,

das über ein physisches USB-C-Kabel am Steuermodul eingespielt wird,

um die neuen Matrixaufnahme-Daten zu flashen.

Wenn Sie Erstanwender oder Bestandskunde sind und noch nicht kontaktiert wurden,

melden Sie sich gern direkt bei uns.

1|Einführung

1.1 Systemübersicht

Die PanoMatrix RC2 ist ein spezialisiertes, hardwareseitig integriertes automatisiertes Aufnahmesystem, das auf der DJI RC 2-Plattform aufbaut. Durch das Einbetten eigener Logikmodule direkt in die Architektur der Fernsteuerung erreicht das System eine Präzision im Mikrosekundenbereich bei der Steuerung von Gimbal und Kameraeinheiten der DJI Mavic 4 Pro und ermöglicht so die automatisierte, mehrreihige Erfassung von Gigapixel-Panoramen.

1.2 Einsatzziel

Entwickelt für hochpräzise Photogrammetrie und VR-Produktion, beseitigt PanoMatrix die Inkonsistenzen manueller Luftbildfotografie. Es gewährleistet streng wiederholbare Winkelüberlappung und konsequente Effizienz der Aufnahmepfade — unverzichtbar, um in dynamischen Umgebungen nahtlose sphärische Panoramen zu erzeugen.

1.3 Kompatibilitätsmatrix der Fluggeräte

Das PanoMatrix-System ist ausschließlich auf die optische Architektur der DJI Mavic 4 Pro Serie kalibriert.

Hinweis zur Inkompatibilität: Dieses System ist NICHT kompatibel mit:

1.4 Hardware-Modifikation und Garantieausschluss

WICHTIG: BITTE SORGFÄLTIG LESEN

Dieses Produkt ist eine hardwareseitig modifizierte DJI RC 2-Fernsteuerung mit einem integrierten externen Panorama-Steuermodul („PanoMatrix RC2“).

Für den Einbau dieses Systems wird das Gehäuse der RC 2 geöffnet, interne Hardwareverbindungen werden auf die Hauptplatine gelötet, und in einigen Fällen wird die Schale durchbohrt, um Kabel zu führen oder das externe Modul zu befestigen.

Aufgrund dieser physischen Modifikation muss diese RC 2-Fernsteuerung als modifiziertes Gerät betrachtet werden und nicht als serienmäßige DJI-Einheit.

Das zusätzliche Panorama-Steuermodul arbeitet als eigenständige Hardware-Erweiterung; es verändert weder die DJI-Firmware noch die Flugsteuerungslogik oder die nativen Funktionen der RC 2.

Die Fernsteuerung kann weiterhin offizielle DJI-Firmware-Updates erhalten, und das PanoMatrix-Modul lässt sich jederzeit ein- oder ausschalten, ohne das Verhalten des DJI-Systems zu verändern.

Flugsicherheit und Vorschriften

Die Nutzer sind vollumfänglich für den sicheren Flugbetrieb und für die Einhaltung aller geltenden Luftraum- und Luftfahrtvorschriften ihres Landes oder ihrer Region verantwortlich. Dieses System setzt weder DJI-Sicherheitsfunktionen noch rechtliche Verpflichtungen außer Kraft.

Zuverlässigkeit, Tests und Lebensdauer

Das Gerät (einschließlich der modifizierten DJI RC 2-Fernsteuerung und des PanoMatrix-Steuermoduls) hat monatelange Zuverlässigkeits- und Stabilitätstests unter realen Bedingungen durchlaufen, darunter:

Unter normalen Nutzungsbedingungen beträgt die erwartete Lebensdauer der Hardware mindestens ein Jahr.

Alle in diesem System verwendeten DJI RC 2-Fernsteuerungen sind fabrikneue DJI-Originalgeräte (Seriennummern können überprüft werden).

Vor der Lieferung durchläuft jede Einheit:

Garantieumfang (nur PanoMatrix RC2-System)

Tritt bei normaler und vorschriftsmäßiger Nutzung ein Hardwaredefekt auf, führen wir für die modifizierte RC 2 und/oder das PanoMatrix-Modul eine Reparatur oder einen Komponententausch durch.

Die Garantie gilt nicht für Schäden durch:

In solchen Fällen können wir dennoch bei Reparatur oder Ersatz auf kostenpflichtiger Servicebasis helfen. Versandkosten, Zollgebühren sowie die Kosten für Teile und Material trägt der Nutzer.

2|Systemarchitektur

2.1 Basis-Hardware

2.2 Eingebettetes Automatisierungsmodul

2.3 Unterstützte optische Konfigurationen

BrennweiteAnwendungsfallResultierende Auflösung
1,0×Allgemeine UmgebungsübersichtSchnelle Aufnahme / moderate Auflösung (64K)
2,5×Detail im mittleren TelebereichSphärische Ausgabe mit ca. 100.000 px Breite
6,0×Hochauflösender PanoramamodusSphärische Ausgabe mit bis zu ca. 251.000 px Breite

2.4 Mitgeliefertes Zubehör

3|Leistungsmerkmale

3.1 Automatisierte Panoramaaufnahme

Das System führt eine vordefinierte mehrreihige Aufnahmesequenz mit gleichmäßiger Überlappung aus und macht manuelle Winkelkorrekturen überflüssig.

3.2 250K hochauflösende Ausgabe

Kombiniert das 6×-Teleobjektiv (untere Hemisphäre) mit dem 1×-Weitwinkelobjektiv (obere Hemisphäre), um Panoramen mit bis zu 250K Pixeln Breite zu erzeugen — bei vollständiger Beibehaltung der RAW-Qualität, ohne Kompression oder Herunterskalierung.

3.3 Schnellaufnahmemodus

Erstellt ein vollständiges sphärisches 64K-Panorama in unter 2 Minuten mit dem 1×-Objektiv.

3.4 Reproduzierbarkeit im Betrieb

Die automatisierte Sequenz liefert konsistente Ergebnisse über verschiedene Aufnahmetermine und Bediener hinweg.

3.5 Unabhängiges Systemdesign

Arbeitet als eigenständiges Hardware-Logikmodul — jederzeit ein- oder ausschaltbar, ohne die originale DJI-Fernsteuerung, die App-Funktionen oder Firmware-Updates zu beeinträchtigen.

4|Arbeitsablauf im Betrieb

4.1 Vorplanung

4.2 Vor dem Flug (am festgelegten Startpunkt angekommen)

Fernsteuerung montieren

Einschalten

Kalibrierung

DJI Fly App öffnen und Parameter prüfen

✅Prüfen Sie die Speicherkapazität; vergewissern Sie sich, dass die microSD-Karte eingesteckt ist.

✅ Prüfen Sie die Fotoparameter: Verschlusszeit, ISO und zugehörige Belichtungseinstellungen. (Die zuletzt verwendeten Aufnahmeparameter werden gespeichert.)

✅Vergewissern Sie sich, dass der Fotomodus auf Single Shot eingestellt ist.

✅Vergewissern Sie sich, dass für jede Brennweite RAW eingestellt ist.

✅Prüfen Sie die Seitenverhältnisse: 3:2 für 1×, 4:3 für 2,5× und 6×.

Wenn dies Ihr erster Flug ist, prüfen Sie unbedingt die Gimbal-Einstellungen unter Gain & Expo Tuning. Details finden Sie in Kapitel 10.

4.3 Nach dem Start

Aufnahmeposition erreichen

Kamera-/Gimbal-Prüfung

PanoMatrix-Aufnahmebetrieb

⚠️ WARNUNG ⚠️ Während der Aufnahme Hände weg.

Jede Eingabe kann die Sequenz unterbrechen und zu fehlenden oder falsch ausgerichteten Bildern führen.

Überwachung während des gesamten Flugs

4.4 Nach der Landung

Datensicherung oder Kartenwechsel

5|Vergleich mit dem Panorama der DJI Fly App

5.1 Vergleich der Einzelbildauflösung

Vergleich zwischen der automatisierten PanoMatrix-Aufnahme und dem integrierten Panoramamodus der DJI Fly App.

PanoMatrix RC2

Panorama der DJI Fly App

Ergebnis

PanoMatrix erhält die volle Abbildungsleistung des Sensors und ermöglicht damit eine weitaus höhere Stitching-Qualität, größeren Dynamikumfang und bessere Detailwiederherstellung als die integrierte Panoramaaufnahme der DJI Fly App.

1,0× — Hasselblad Kamera (native DNG-Auflösung 12.288 × 8.192)

BrennweiteVerfahrenBildanzahlAbdeckung (°)Einzelbildauflösung
1,0× (28 mm)DJI Fly Pano43360 × 3606.144 × 4.096
1,0× (28 mm)PanoMatrix-Modul41360 × 36012.288 × 8.192

2,5× — Medium-Tele-Kamera (native DNG-Auflösung 8.064 × 6.048)

BrennweiteVerfahrenBildanzahlAbdeckung (°)Einzelbildauflösung
2,5× (70 mm)DJI Fly Pano155360 × ca. 3354.032 × 3.024
2,5× (70 mm)PanoMatrix-Modul76360 × ca. 2008.064 × 6.048

6,0× — Tele-Kamera (native DNG-Auflösung 8.192 × 6.144)

BrennweiteVerfahrenBildanzahlAbdeckung (°)Einzelbildauflösung
6,0× (168 mm)DJI Fly PanoNicht unterstützt––
6,0× (168 mm)PanoMatrix-ModulVariabel (444)360 × ca. 1958.192 × 6.144

Zusammenfassung:

Herunterskaliert. DJI Fly Pano ist schneller, erzwingt aber eine Ausgabe mit reduzierter Auflösung. Panorama-DNG-Dateien in DJI Fly werden herunterskaliert und behalten die native Auflösung nicht.

PanoMatrix erhält die volle Sensorauflösung und unterstützt die Matrixaufnahme mit 6×-Langtele, die DJI nicht anbietet.

5.2 Vergleich der endgültigen Panoramaausgabe

Vergleich des vollständig gestitchten equirektangularen Panoramas aus jedem Arbeitsablauf.

PanoMatrix RC2 Aufnahme-Workflow

Panoramaausgabe der DJI Fly App

Ergebnis

PanoMatrix liefert ein 20- bis 30-mal höheres Auflösungsvermögen als das Panorama der DJI Fly App und erzeugt damit echte hochauflösende Ergebnisse, die sich für professionelle VR, digitale Archivierung und großformatige Visualisierung eignen.

1× (Weitwinkel / Hauptkamera)

VergleichspunktProgrammgesteuerte Matrix (1×)DJI FLY APP (1×-Panorama)Hinweis
Anzahl der Aufnahmen41 Bilder43 Bilder—
Aufnahmezeitca. 2 min 11 sca. 47 s—
Einzelbildauflösung12.288 × 8.192 (100 MP)6.144 × 4.096 (ca. 25 MP)Gimbal zu Beginn auf +70° geneigt (Firmware der ersten Generation; bei V2.53 automatisch)
Auflösung der Stitching-Ausgabe63.962 × 31.98131.932 × 15.966ca. 4× Auflösungsunterschied
AbdeckungVollkugel (volle Auflösung)Vollkugel (herunterskalierte Ausgabe)—

2,5× (Medium-Tele)

VergleichspunktProgrammgesteuerte Matrix (2,5×)DJI FLY APP (2,5×-Panorama)Hinweis
Anzahl der Aufnahmen76 Bilder155 Bilder—
Aufnahmezeitca. 3 min 00 sca. 4 min 03 s—
Einzelbildauflösung8.056 × 6.040 (48 MP)4.024 × 3.016 (12 MP)ca. 4× Auflösungsunterschied
Auflösung der Stitching-Ausgabe101.002 × 50.50150.500 × 25.250—
AbdeckungUntere Hemisphäre ca. 360° × 200°Vollkugel ca. 360° × 340°Die Matrixaufnahme lässt den oberen Himmel bewusst aus; er wird aus Effizienzgründen später ersetzt

6|Vertrieb und Preise

• Preis: 1.500 USD.

• Kostenloses optisches Erweiterungsset (im Wert von 300 USD)

6.1 Lieferumfang des Standardpakets

Das Lieferpaket der PanoMatrix RC2 umfasst:

• DJI RC 2 mit integriertem PanoMatrix (fabrikneu, vorkonfiguriert)

• Eingebautes Automatisierungsmodul

• RC2-Zubehörset

• Dokumentation und Online-Einführung

• Künftige Aktualisierungen der Workflow-Vorlagen

6.2 Preisgestaltung

Das Hardware-Kit PanoMatrix RC2 kostet:

1.500 USD

(ohne Steuern; internationaler Versand zu Lasten des Kunden)

Als Versandoptionen stehen EMS/Post, DHL oder FedEx zur Verfügung.

Einfuhrabgaben variieren je Region und liegen in der Verantwortung des Kunden.

6.3 Bestellung und Kontaktinformationen

Um die PanoMatrix RC2-Fernsteuerung (Early-Bird-Charge) zu bestellen,

geben Sie bitte die folgenden Angaben an:

• Vollständiger Name

• Lieferadresse (einschließlich Postleitzahl)

• Telefonnummer

• Gewünschte Versandart (DHL / FedEx / Post EMS)

Nach Erhalt Ihrer Angaben senden wir Ihnen ein formelles Angebot und die Zahlungsanweisungen zu.

Preise

• Standardpreis: 1.500 USD

• Optisches Erweiterungsset (Wert 300 USD) — bei Bestellung inklusive

• Einfuhrsteuern und Zollabgaben zahlt der Kunde gemäß den örtlichen Vorschriften.

Zahlungsmöglichkeiten

• PayPal

• Internationale Banküberweisung (Bankdaten auf Anfrage)

Lieferzeit

Die Produktion dauert nach Bestellbestätigung etwa 10 – 14 Tage.

Die internationale Lieferung benötigt üblicherweise 4 – 10 Tage, abhängig vom Zielland und der Zollabwicklung.

Ansprechpartner

Für Bestellungen, Fragen oder die Anforderung von Beispieldatensätzen erreichen Sie uns über:

Internationaler Telefon-Support:+886-985156-000

E-Mail:vr@super720.com

Messenger: https://www.facebook.com/superz.su/

Download-Links für RAW-Datensätze und Workflow-Materialien werden nach der Kontaktaufnahme an Ihre verifizierte E-Mail-Adresse gesendet.

Zahlungsmöglichkeiten

1. PayPal
E-Mailvr@super720.com
2. Internationale Banküberweisung (Firmenkonto)
Name der BankCathay United Bank
KontoinhaberFRONTWAVE DIGITAL IMAGE CO., LTD.
Kontonummer005087273328
SWIFT-CodeUWCBTWTP
3. Internationale Banküberweisung (Privatkonto)
Name der BankCathay United Bank
KontoinhaberSU CHUN JUNG
Kontonummer052080040121
SWIFT-CodeUWCBTWTP
Währung

Alle Zahlungen werden in USD abgewickelt.

7|Software-Unterstützung und Schulungsressourcen

7.1 Mitgelieferte Software-Ressourcen

Frühe Geräte beinhalten Zugang zu den folgenden digitalen Ressourcen:

Um Beispieldateien anzufordern, kontaktieren Sie uns bitte per Direktnachricht oder E-Mail:

vr@super720.com

Der derzeit bereitgestellte Beispieldatensatz hält Auflösung und Pixelintegrität korrekt ein, die Bildqualität ist jedoch noch nicht auf ihrem optimalen Niveau.

Das liegt hauptsächlich am jahreszeitlichen Dunst an unserem Standort in Kaohsiung, Taiwan.

Zudem hat ein kürzlicher Taifun die Sichtweite und die atmosphärische Klarheit weiter verringert.

Für die kommende Woche werden bessere Wetterbedingungen erwartet, und wir werden eine neue Aufnahmesession durchführen, um hochwertigeres Material für die offizielle Präsentation und den Bewertungs-Download bereitzustellen.

Der Beispieldatensatz liegt jetzt auf der Seite zur Postproduktion, gemeinsam mit der Stitching-Anleitung, zu der er gehört. Zum Download des Datensatzes →

7.2 Schulungsmaterialien

Eine vollständige Schulungsvideoreihe ist derzeit in Produktion.

Sie wird den gesamten PanoMatrix-Arbeitsablauf abdecken, darunter:

Alle Materialien werden nach Fertigstellung zum Download bereitgestellt und unterstützen sowohl Erstanwender als auch professionelle Bediener.

7.3 Laufende Workflow-Aktualisierungen

Besitzer des PanoMatrix RC2-Systems erhalten:

Diese Aktualisierungen sorgen für langfristige Konsistenz und helfen den Nutzern, in unterschiedlichen Aufnahmeumgebungen eine effiziente, hochauflösende Panoramaausgabe beizubehalten.

7.4 Austauschprogramm für Himmelsmaterial

Zur Unterstützung langfristiger Postproduktions-Workflows erhalten Besitzer der PanoMatrix RC2 Zugang zu folgendem laufenden Vorteil:

Wir stellen regelmäßig hochwertiges Himmels- und Wolkenbildmaterial bereit, kostenlos für alle Systembesitzer und für die kommerzielle Nutzung freigegeben, ohne zusätzliche Lizenzgebühren.

Für Nutzer, die bestimmte Himmelsbedingungen benötigen — etwa jahreszeitliche Farben, Wolkentypen oder atmosphärische Variationen —, begrüßen wir auch den gegenseitigen Austausch von Himmelsmaterial.

Alle Austauschvorgänge folgen den Grundsätzen der angemessenen Nutzung, des gegenseitigen Respekts und des freiwilligen Teilens zwischen Kreativen.

Empfohlener Aufnahme-Workflow (für Nutzer, die Himmelsmaterial tauschen möchten)

Dieses Verfahren liefert saubere, großflächige Himmelsplatten, die für professionelles Compositing geeignet sind; der gegenseitige Austausch verkürzt die Produktionszeit für alle beteiligten Kreativen deutlich. Wenn Sie weitere Ideen haben oder eine bestimmte Himmelsbedingung anfragen möchten, melden Sie sich jederzeit gern bei uns.

8|Über den Entwickler von PanoMatrix

8.1 Profil des Entwicklers|Elton Su

Elton Su / 蘇俊榮 Chin Jung Su.

Gründer und Director, Frontwave Digital Image Tech, Co., Ltd.

Gründer und leitender VR-Director von Super720.com

Elton Su ist seit mehr als zwanzig Jahren in den Bereichen VR, XR, Luftbildaufnahme,

Panoramafotografie und digitale Kulturinhalte tätig.

Seine Fachgebiete umfassen Projektmanagement (PMP), datenbankgestütztes Interaktionsdesign,

VR-Filmtechnik und UX-Entwicklung — dazu über ein Jahrzehnt professionelle Erfahrung in UAV- und Panorama-Regie.

Zuvor war er Senior Manager des taiwanischen Teams für Vollraum-Panoramabildgebung und verantwortete 3D-Modellierung, Panoramaaufnahme, immersive Hardwaresysteme,

360-Grad-Videoproduktion und UAV-Kinematografie.

Sein Portfolio umfasst mehr als tausend Projekte für Behörden und Unternehmen,

von musealer Digitalarchivierung über VR-Lehrtouren und XR-Ausstellungen bis zu kommerziellen VR-Filmproduktionen.

Er ist aktives, in Taiwan ansässiges Mitglied der

IVRPA — International Virtual Reality Professionals Association.

Das PanoMatrix-System wurde unter seiner Leitung konzipiert, entwickelt und im Feld getestet, aufgebaut auf den Prinzipien Präzision, Reproduzierbarkeit und hochauflösende Produktivität.

8.2 Unternehmenshintergrund|Frontwave Digital Image Tech, Co., Ltd.

1999 gegründet und mit Hauptsitz in Kaohsiung, Taiwan, arbeitet Frontwave Digital Image Tech unter der Marke Super720.com , mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung und über tausend abgeschlossenen Projekten in VR-/XR-Produktion, Panoramabildgebung, immersiven Installationen, 3D-Digitalarchivierung, Luftbild-Kinematografie und interaktivem Systemdesign.

Das Unternehmen arbeitet umfassend mit Behörden, Kulturinstitutionen, Universitäten, Wirtschaftsunternehmen, Museen und internationalen Ausstellungspartnern zusammen.

Zu den Kernkompetenzen gehören:

Das PanoMatrix RC2-System ist eine der Flaggschiff-Innovationen von Frontwave und verbindet jahrzehntelange Produktionserfahrung mit Zuverlässigkeit auf Engineering-Niveau — entwickelt, um UAV-Kreativen weltweit einen stabilen, hochauflösenden automatisierten Panorama-Workflow zu ermöglichen.

9|Wichtige Hinweise und Verantwortung des Nutzers

9.1 Garantie

9.2 Einhaltung rechtlicher Vorgaben

9.3 Versand und Zoll

9.4 Rückgaben und Umtausch

9.5 Reparatur und Beschädigung

9.6 Flugbetrieb

9.7 Sicherheit

11|Empfohlene Kameraeinstellungen (überarbeitet)

Stellen Sie vor der Konfiguration der Kameraeinstellungen sicher, dass das Fluggerät stabil schwebt. Einige Einstellungen können auch vor dem Start vorab angepasst werden, um die Arbeitslast in der Luft zu verringern.

  1. ISO
  1. Verschlusszeit
  1. Weißabgleich
  1. Fokusmodus
  1. Bildformat
  1. Auflösung (möglichst die höchste verfügbare verwenden)

PanoMatrix ist mit allen Auflösungen kompatibel.

  1. Seitenverhältnis des Bildes (kritisch)

⚠️ Verwenden Sie NICHT 16:9. Es bietet zu wenig Abdeckung und führt zu einem unvollständigen Panorama-Stitching

  1. Ausgangswinkel des Gimbals

12|Matrixaufnahme-Programme

Modus (1)
6X-V-0 (vertikal)ca. 372 BilderVerwendet das 6×-Teleobjektiv

Abdeckung: ca. 360° × 187° (untere Hemisphäre)

Ablauf:

Merkmale:

Modus (2)
6X-H-0 (horizontal)ca. 372 BilderVerwendet das 6×-Teleobjektiv

Abdeckung: ca. 360° × 187° (untere Hemisphäre)

horizontaler, lagenweiser Schwenkmodus.

Am besten geeignet für Sonnenauf-/Sonnenuntergang oder schnell wechselnde Lichtverhältnisse.

Modus (3)
6X-H-15 (erweiterte vertikale Abdeckung)ca. 444 Bilder

Abdeckung: ca. 360° × 202° (untere Hemisphäre)

Modus (4)|2.5X-V-0 (vertikal)|ca. 76 Bilder|

Abdeckung: ca. 360° × 200° (untere Hemisphäre)

Verwendet das 2,5×-Medium-Teleobjektiv.

Ideal für Stadtarchitektur, Täler und Landschaftskompositionen im mittleren Entfernungsbereich.

Modus (5)|2.5X-H-0 (horizontal)|ca. 76 Bilder|

Abdeckung: ca. 360° × 200° (untere Hemisphäre)

Verwendet das 2,5×-Medium-Teleobjektiv.

Verwendet horizontale, lagenweise Schwenks und eignet sich für Umgebungen mit instabilen Lichtverhältnissen.

Modus (6)|1X-UP-70 (Vollkugel)|ca. 41 Bilder|

Abdeckung: 360° × 360°

Verwendet das 1×-Weitwinkelobjektiv.

Nimmt ein vollständiges sphärisches Panorama auf.

Bei Firmware der ersten Generation musste der Gimbal vor dem Start auf +70° geneigt werden — dies war der einzige Modus mit manueller Neigung. Mit Firmware V2.53 ist keine manuelle Neigung nötig: Lassen Sie den Gimbal waagerecht bei 0°, das Modul hebt ihn automatisch an.

Das System nimmt anschließend automatisch in kreisförmigen Lagen nach unten auf.

Designphilosophie von PanoMatrix

Sowohl die 6×- als auch die 2,5×-Modi erfassen bewusst nur die untere Hemisphäre, weil:

PanoMatrix nutzt daher einen hybriden Matrix-Workflow:

Untere Hemisphäre (detailkritische Bereiche) → aufgenommen mit 6× / 2,5×

Obere Hemisphäre (Himmel) → schnell mit dem 1×-Weitwinkelobjektiv aufgenommen und anschließend in der Postproduktion eingesetzt

Vorteile:

Bitte beachten: Möglicherweise erscheint eine neue Firmware-Version, die die Tastenbelegung ändert. (Aktualisierung vom 21.04.2026)

Dieses Modulfeld besitzt nur zwei Tasten, um den Arbeitsablauf zu verschlanken; auf zusätzliche Reset- oder Funktionstasten wurde absichtlich verzichtet. Wir haben oben auf dem Modul einen Ein-/Aus-Schalter integriert; dieser steuert nicht nur die Stromversorgung, sondern dient auch dazu, den Aufnahmevorgang zurückzusetzen.

„Sie können das Modul jederzeit ausschalten, um einen Reset durchzuführen, ohne den Betrieb der RC2-Fernsteuerung zu beeinträchtigen. Mit Firmware V2.53 benötigen Sie dies nicht mehr, um eine laufende Sequenz zu stoppen — halten Sie stattdessen die Mode-Taste 5 Sekunden gedrückt.“

(250K) Erläuterung zur maximalen Stitching-Ausgabe

Maximale Stitching-Ausgabe (6×-Telemodus)

Bei Verwendung der 6×-Telekamera wird jedes Bild mit etwa 48 MP Auflösung aufgenommen.

Der 6×-Aufnahmemodus von PanoMatrix nimmt 372 Bilder für die untere Hemisphäre auf (Abdeckung ca. 360° × 187°).

Auf Wunsch können Sie die Aufnahme um eine Aufwärtsneigung von +15° erweitern, was +72 zusätzliche Bilder ergibt, um die Rekonstruktion des Himmels in der Nachbearbeitung zu unterstützen.

Auflösung der equirektangularen Stitching-Ausgabe:

Berechnung der Gesamtpixelzahl:

251.000 * 125.500 = 31.500.500.000 Pixel ≈ 3,15 Gigapixel

Dieses Ausgabeniveau gehört zur hochauflösenden Panoramabildgebung der Gigapixel-Klasse und eignet sich für:

13|Hochauflösende 360×180-Aufnahmestrategie

(aktualisierte Modi)

Um ein vollständiges 360×180-Kugelpanorama mit ca. 250.000 px Breite zu erzeugen, ist der Arbeitsablauf um zwei Aufnahmebestandteile herum aufgebaut:

  1. Obere Hemisphäre (Himmel) — aufgenommen mit 1× UP-70
  2. Untere Hemisphäre (Hauptteil) — aufgenommen mit einem 6×-Matrixmodus (6X-H-0 oder 6X-H-15), je nach Szenengeometrie

Im aktualisierten Arbeitsablauf ist standardmäßig kein separater Durchlauf für ein „6×-Oberband“ erforderlich.

Schritt 0 — Vorprüfung und Moduswahl (6X-H-0 gegen 6X-H-15)

Bevor Sie mit der Aufnahme beginnen, schweben Sie am geplanten Aufnahmepunkt und führen Sie mit dem 6×-Teleobjektiv eine kurze Szenenprüfung durch:

  1. Stellen Sie den Gimbal auf 0° waagerecht (Horizontniveau).
  2. Drehen Sie das Fluggerät langsam um 360° (Yaw) und beobachten Sie die Live-Ansicht.
  3. Beurteilen Sie, ob hohe Objekte (Gebäude, Berge, Masten, Bäume, Bergkämme usw.) so ins Bild ragen, dass eine zusätzliche Abdeckung nach oben bei 6× sinnvoll wäre.

Wenn es oberhalb der Horizontlinie keine wesentliche Verdeckung gibt (Ihr Schwenk auf 0°-Niveau erfasst die wichtigen Bauwerke also sauber):

→ Verwenden Sie 6X-H-0

Wenn hohe oder nahe Objekte in den oberen Bildbereich ragen und Sie diese mit vollem 6×-Detail erfassen möchten:

→ Verwenden Sie 6X-H-15 (ergänzt die Abdeckung nach oben)

Schritt 1 — Aufnahmeposition festhalten (Einrichtung für Reproduzierbarkeit)

Damit Sie dieselbe Panoramaposition bei Bedarf wiederholen oder erneut anfliegen können:

So können Sie später (auch mit einem anderen Akku) an dieselbe Stelle zurückkehren und das Stitching dennoch erfolgreich durchführen.

Schritt 2 — 1×-Himmelsaufnahme (1X-UP-70)

Bei Firmware der ersten Generation war dies der einzige Schritt, der eine manuelle Aufwärtsneigung des Gimbals erforderte. Mit Firmware V2.53 geschieht dies automatisch.

  1. Wechseln Sie zum 1×-Weitwinkelobjektiv.
  2. Neigen Sie den Gimbal manuell auf +70° (nur bei Firmware der ersten Generation — mit Firmware V2.53 bleibt der Gimbal waagerecht bei 0° und das Modul hebt ihn automatisch an).
  3. Wählen Sie 1X-UP-70 und führen Sie die Aufnahme aus.

Nach Abschluss können Sie das Modul (falls nötig) stoppen/zurücksetzen, bevor Sie fortfahren.

Schritt 3 — 6×-Matrix der unteren Hemisphäre (EINEN Modus wählen)

Wechseln Sie zum 6×-Teleobjektiv und stellen Sie sicher, dass der Gimbal bei 0° waagerecht startet (sofern der gewählte Modus nicht automatisch einen Versatz setzt).

Option A — 6X-H-0 (Standard)

Verwenden Sie dies, wenn der 6×-Schwenk auf Horizontniveau ausreicht.

Option B — 6X-H-15 (erweiterte Abdeckung nach oben)

Verwenden Sie dies, wenn hohe oder nahe Bauwerke in den oberen Bildbereich des 6×-Rahmens ragen und Sie volles 6×-Detail wünschen.

Schritt 4 — Akkuplanung (Daumenregel)

Der Akkuverbrauch ist vorhersehbar und sollte vor dem Drücken von Start bewertet werden.

Daumenregel (typische Bedingungen):

Sie sollten daher vorhalten:

In der Praxis sollte ein Akku ausreichen, um:

Liegt Ihr Startpunkt weit vom Aufnahmepunkt entfernt, verbrauchen Sie Akku für den Anflug. Verlegen Sie in diesem Fall den Start-/Landeplatz physisch näher an die Aufnahmeposition.

Schritt 5 — Sofortige Datensicherung (verpflichtend)

Nach der Landung:

14|So vermeiden Sie „fehlende Aufnahmen“

Warum treten fehlende Aufnahmen auf?

Das PanoMatrix-System nutzt ein Hardware-IC-Modul, das mit der Fernsteuerung verbunden ist und manuelle Gimbal-Bewegungen sowie Auslösebefehle simuliert.

Das bedeutet:

Die Fernsteuerung muss eine kontinuierliche, stabile Befehlsübertragung zur Drohne aufrechterhalten.

Wird die Funkverbindung gestört oder zeitweise geschwächt, kann ein Auslösebefehl im Millisekundenbereich nicht empfangen werden → es entsteht ein fehlendes Bild.

Das unterscheidet sich von DJI „Task Upload / Waypoint Missions“, denn der Kameraauslöser wird nicht in die Drohne vorgeladen — er wird live ausgeführt.

So vermeiden Sie fehlende Aufnahmen

1) Qualität der Funkverbindung sichern

2) Flugposition und Bedingungen optimieren

3) Kamera- und Belichtungseinstellungen

4) Menschliche Faktoren

Jede Unterbrechung der Benutzeroberfläche oder des Modus bricht die Matrixausführung ab und verursacht fehlende Aufnahmen.

5) Schreibgeschwindigkeit des Speichers

15|250K-Panorama-Aufnahme-Workflow (SOP vor Ort)

  1. Ankunft
  1. Sicherheitsprüfung
  1. Fernsteuerung und Display
  1. Kameraeinstellungen
  1. Start und Positionierung
  1. Automatisierte Matrixaufnahme starten (PanoMatrix-Fernsteuerung)
ObjektivmodusAufnahmenAbdeckung
1×41 AufnahmenVollkugel (Start mit +70° Neigung — bei V2.53 automatisch)
2,5×76 AufnahmenUntere Hemisphäre 360×90°
6×372 AufnahmenUntere Hemisphäre 360×90°
  1. Landung und Datensicherung

16|250K-Workflow für die Nachbearbeitung von Luftpanoramen

Workstation

Schritte

  1. Farbkorrektur in Lightroom + JPG-Export (ca. 1,5 Std.) Optional: Rauschreduzierung/Schärfung mit Topaz Photo AI
  2. PTGui-Stitching
  1. Himmelsretusche und Zusammenführung in Photoshop
  1. Krpano: Multiresolution-Tiling und Veröffentlichung

17|Rechtlicher Hinweis

18|Bekannte Hardware-Einschränkungen

1. Sichtbarkeit der LED-Betriebsanzeige

Das Gehäuse des externen PanoMatrix-Moduls überdeckt die originale LED-Betriebsanzeige der Fernsteuerung teilweise.

Um die Sichtbarkeit zu erhalten, ist auf der Oberseite des Moduls ein transparentes, lichtdurchlässiges Klebefenster angebracht.

Dadurch bleiben die Akkustand-LEDs bei Betrachtung von oben sichtbar.

2. Die Modulposition ist absichtlich versetzt

Das Modul ist absichtlich nicht exakt in der Mitte der Fernsteuerung montiert.

Grund ist das Layout der internen Leiterbahnen — der zentrale Bereich enthält wichtige Schaltungen.

Ein Bohren oder Montieren direkt in der Mitte würde das Risiko einer Beschädigung der Hauptplatine mit sich bringen.

Daher ist das Modul leicht zur Seite versetzt, um Hardwaresicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Zusammenfassung

Diese Designentscheidungen sind beabsichtigt und beruhen auf Erwägungen zur elektrischen Sicherheit.

Sie beeinträchtigen weder Flugsteuerung, Signalstärke und Leistungsverhalten noch irgendeine Funktion des DJI-Systems.

19|Urheberrecht und geistiges Eigentum

Die Bezeichnung „DJI“, Produktnamen, Marken, Schnittstellenabbildungen und Produktfotografien in diesem Dokument sind geistiges Eigentum von DJI (SZ DJI Technology Co., Ltd.).

Dieses Dokument dient ausschließlich der technischen Forschung, der Demonstration von Arbeitsabläufen und Bildungszwecken. Es steht in keiner Verbindung zu DJI, ist von DJI nicht autorisiert oder unterstützt und nicht in Zusammenarbeit mit DJI entstanden.

Alle hierin enthaltenen Produktbilder oder Screenshots der Benutzeroberfläche dienen ausschließlich der Erläuterung und als Anschauungsmaterial und werden nicht zur kommerziellen Werbung, zum Co-Branding oder zur Suggestion einer offiziellen Verbindung verwendet.

Alle beschriebenen Hardware-Modifikationen und Arbeitsabläufe sind unabhängige Entwicklungen Dritter und nicht Teil der offiziellen Spezifikationen, Serviceleistungen oder Garantiebestimmungen von DJI.

Die Nutzer tragen die volle Verantwortung für jede Gerätemodifikation, Flugaktivität oder kommerzielle Nutzung, die auf diesem Dokument beruht.

Weder DJI noch der Autor dieses Dokuments haften für direkte oder indirekte Folgen, die sich aus einer solchen Nutzung ergeben.

Die folgenden Bilder sind Originalfotografien, ohne jede Bearbeitung oder KI-Verbesserung.

20|Optisches Erweiterungsset

0,65×-Weitwinkel-Adapter (18–20 mm, für Video optimiert)

Hochwertiges CNC-gefrästes 0,65×-Weitwinkel-Erweiterungsmodul

Gemacht für ultraweites Video.

Eine weitere, filmischere Perspektive für die Mavic 4 Pro.

Dieses Modul ist mit einem CNC-gefrästen Aluminium-Montagesystem gebaut, das präzise auf die Dreifach-Kamera-Bajonettstruktur der Mavic 4 Pro abgestimmt ist.

Als optisches Element dient ein fabrikneues DJI-Original-Weitwinkelobjektiv der Mavic 3 Serie, das durch Präzisionsbearbeitung überarbeitet und angepasst wurde, um eine optische Leistung auf dem Niveau nativer DJI-Objektive zu erreichen.

Mit dem Faktor 0,65× erweitert sich das originale 28-mm-Äquivalent auf etwa 18–20 mm und liefert ein deutlich breiteres, filmischeres Blickfeld — ideal für Luftvideo, großflächige Erfassung und weitwinklige Bilderzählung.

Unter ultraweiten Bedingungen können leichte Randunschärfe, chromatische Aberration und Tonnenverzerrung auftreten.

Wir stellen Profile zur Objektivverzerrungskorrektur für DaVinci Resolve und Adobe Premiere Pro bereit.

Dieses Bild ist zur Veranschaulichung KI-verbessert. Das tatsächliche Produkt verwendet CNC-gefräste und 3D-gedruckte Bauteile; das Erscheinungsbild kann abweichen, die optische Leistung bleibt davon unberührt.

Hinweise und Warnungen (Weitwinkel-Adapter/ ND-Filterset)

  1. Erst nach dem Gimbal-Selbsttest anbringen Die Mavic 4 Pro führt beim Start eine Objektiv-Drehsequenz aus. Der Adapter kann diese Bewegung behindern. Montieren Sie ihn erst nach Abschluss des Selbsttests und nehmen Sie ihn vor dem Ausschalten wieder ab.
  2. Nur für Videoeinsatz empfohlen — nicht geeignet für die Panorama-Matrixaufnahme Ultraweite Verzerrung beeinträchtigt die Genauigkeit des sphärischen Stitchings. Dieses Zubehör ist für filmische Videoaufnahmen vorgesehen.
  3. Optik aus fabrikneuen DJI-Originalkomponenten Umgebaut aus dem Weitwinkelobjektiv der Mavic 3 Serie und über eine maßgefertigte Aluminiumbearbeitung angepasst.
  4. DJI bietet keinen offiziellen Weitwinkel-Adapter für die Mavic 4 Pro an Dieses verbesserte Modul schließt eine Lücke, die von künftigem Originalzubehör voraussichtlich nicht geschlossen wird.
  5. Mit Vorsicht verwenden Eine unsachgemäße Montage kann die Gimbal-Bewegung behindern. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise für Montage und Demontage.

Kostenloses Bewertungsmaterial (Muster vor dem Kauf)

Damit Nutzer die reale Leistung klar einschätzen können, stellen wir kostenlose Testaufnahmen und Fotos zum Download bereit, aufgenommen von derselben Flugposition mit beiden Objektivkonfigurationen:

• optischem Verhalten des Ultraweit-Aufbaus

• Verzerrungscharakteristik

• Unterschieden gegenüber dem nativen 28-mm-Objektiv

• Korrektur-Workflow in der Postproduktion (Profile inklusive)

Diese optischen Zubehörteile sind als Teil des PanoMatrix-Bundles für den optionalen filmischen Einsatz enthalten. Sie sind für die automatisierten Panoramaaufnahme-Abläufe NICHT erforderlich.

Sicherheitshinweise und erforderliche Vorflugkontrollen

A) Pflichtlektüre und Einrichtung

B) Während der Aufnahme (nicht ignorieren)

C) Nach der Landung (Datenschutz)

Warum wir empfehlen, in RAW aufzunehmen und auf den internen Speicher zu schreiben

Für dieses System empfehlen wir nachdrücklich, die Panorama-Quellbilder im Format RAW / DNG aufzunehmen und sie möglichst im internen Hochgeschwindigkeitsspeicher des Fluggeräts abzulegen.

Diese Empfehlung beruht nicht auf der einfachen Vorstellung, dass ein einzelnes RAW-Bild beim flüchtigen Betrachten immer deutlich schärfer oder farbiger aussieht als ein JPG. In vielen einfachen Lichtsituationen mag der Unterschied auf den ersten Blick gering erscheinen. Der eigentliche Wert von RAW wird jedoch in der professionellen Panoramaproduktion weitaus wichtiger, besonders wenn eine große Zahl von Bildern zu einem hochauflösenden Ergebnis gestitcht werden muss. Auch die Dokumentation von Adobe betont, dass RAW mehr Spielraum für die Bearbeitung bewahrt, insbesondere bei Weißabgleich und Tonwertwiederherstellung, während bei JPEG viele Entscheidungen bereits fest eingebacken sind.

1. Größerer Dynamikumfang und mehr Belichtungsspielraum

Panoramaszenen enthalten innerhalb derselben Aufnahmesequenz häufig hellen Himmel, tiefe Schatten, spiegelnde Flächen und starke Kontraste. In der praktischen Stitching-Arbeit bedeutet das, dass der Bediener vor dem Stitching oft unterschiedliche Helligkeitszonen über den gesamten Bildsatz hinweg korrigieren muss.

RAW-Dateien bewahren mehr Lichter- und Schatteninformationen und bieten damit mehr Raum, schwierige Tonwertbereiche in der Nachbearbeitung zu retten. Besonders nützlich ist das, wenn die Aufnahmestrategie darin besteht, eine fixe Belichtung über die gesamte Panoramasequenz zu halten und später in der Postproduktion ein ausgewogeneres Tonwertergebnis herauszuarbeiten. In der Praxis gibt RAW dem Bediener die bessere Chance, aus einer Panoramasequenz mit Einzelbelichtung eine HDR-ähnliche Balance zu erreichen, während JPEG weitaus weniger Spielraum lässt, sobald Lichter- oder Schattendetails abgeschnitten oder komprimiert sind. Die Materialien von Adobe beschreiben RAW als Format, das wesentlich mehr bearbeitbare Bildinformationen als JPEG bewahrt.

2. Bessere Kontrolle über Weißabgleich und Farbtemperatur

Einer der wichtigsten technischen Vorteile von RAW in der Panoramaarbeit ist die Konsistenz des Weißabgleichs. Bei JPEG ist der Weißabgleich weitgehend fest in die Datei eingebacken. Bei RAW bleibt der Weißabgleich in der Postproduktion deutlich besser anpassbar. Das ist deshalb wichtig, weil selbst kleine Verschiebungen von Farbtemperatur oder Farbton zwischen Bildern nach dem Stitching sichtbar werden können, vor allem in Himmel, Wänden, Pflasterflächen und anderen großen, durchgehenden Tonwertflächen. Adobe weist ausdrücklich darauf hin, dass die Flexibilität beim Weißabgleich einer der stärksten praktischen Vorteile von RAW ist.

3. Stabilere Stapelverarbeitung über den gesamten Bildsatz

Ein Panorama wird nie nur nach einem einzelnen Bild beurteilt. Es hängt von der Konsistenz des gesamten Bildsatzes ab. Erfahrene Panorama-Workflows wenden typischerweise dieselben Einstellungen für Belichtung, Kontrast, Farbe und Rauschen auf alle Bilder an, bevor gestitcht wird. Das ist ein Grund, warum RAW in der ernsthaften Panoramaproduktion bevorzugt wird: Es erlaubt eine kontrolliertere und einheitlichere Stapelkorrektur über den gesamten Aufnahmesatz. In Drohnen-Panorama-Communities beschriebene Nutzer-Workflows berichten häufig davon, RAW-Anpassungen über alle Bilder zu synchronisieren, bevor nach TIFF exportiert und in PTGui gestitcht wird.

4. Bessere Grundlage für High-End-Postproduktion und hochauflösende Ausgabe

Diese Fernsteuerung ist nicht als beiläufiges Zubehör für kleine Panoramaausgaben gedacht. Ihre eigentliche Stärke liegt darin, hochauflösende Panoramaproduktion zu ermöglichen, einschließlich Workflows mit Ausgaben von bis zu etwa 250K Breite, gefolgt von fortgeschrittenem Stitching, Retusche, KRpano-Tiling und Web-Veröffentlichung.

In einem solchen Arbeitsablauf wird die Qualität des Ausgangsmaterials viel wichtiger als bei leichtgewichtiger Ausgabe in der 12K-Klasse. RAW-Dateien bieten eine stärkere Grundlage für das Finishing großer Panoramen, tiefes Zoomen, starkes Beschneiden, archivtaugliche Ausgabe und anspruchsvolle Korrekturen in der Postproduktion. PTGui selbst positioniert seine Software ausdrücklich für die Erstellung nahtloser sphärischer 360-Grad- und Gigapixel-Panoramabilder.

5. PTGui 13 und verbesserte RAW-/DNG-Verarbeitung

Diese Empfehlung wird zusätzlich durch die jüngste Softwareentwicklung im Panoramabereich bestätigt. PTGui 13 brachte eine verbesserte RAW-/DNG-Verarbeitung, darunter Rauschreduzierung, Korrektur chromatischer Aberration, Korrektur von Purple Fringing und einen eigenen Reiter „RAW Preprocess“. PTGui gibt außerdem an, eingebettete Objektivkorrekturprofile in DNG-Dateien von DJI-Drohnen lesen und anwenden zu können, was die Bildqualität weiter verbessern kann. Für Nutzer, die mit DJI-Drohnenmaterial arbeiten, ist dies eine sehr bedeutsame technische Verbesserung und stärkt das Argument, DNG-Dateien über den gesamten Arbeitsablauf hinweg zu erhalten.

6. Warum interner Speicher gegenüber der SD-Karte empfohlen wird

Auf Grundlage unserer praktischen Tests empfehlen wir, Bilddateien möglichst in den internen Speicher des Fluggeräts statt auf eine SD-Karte aufzuzeichnen. Der Grund ist einfach: Bei großen, mehrreihigen Panoramasequenzen ist eine stabile Schreibleistung wichtiger als Komfort allein.

Unter realen Aufnahmebedingungen ist der interne Speicher für anhaltende Aufnahmen im Allgemeinen stabiler und schneller als viele SD-Karten-Workflows. Für ein System, das für Matrixaufnahmen in großem Umfang gedacht ist, ergibt das eine sicherere Aufnahmebasis. Unsere Empfehlung lautet daher, den internen Speicher als primäres Aufnahmeziel zu nutzen und die Dateien anschließend unmittelbar nach jedem Flug zu sichern.

7. Speicherkapazität in der realen Aufnahmepraxis

Nach unserer Felderfahrung lässt sich innerhalb eines einzigen Akku-Einsatzes etwa der folgende Satz vollständig aufnehmen:

Ist noch Akku vorhanden, lässt sich häufig zusätzlich noch ein oder sogar zwei integrierte Panoramasätze im 1x-Objektivmodus der Original-App aufnehmen.

In einem solchen Aufnahme-Workflow liegt der Gesamtspeicherbedarf typischerweise im Bereich von 30+ GB und bleibt meist unter 40 GB. Für Nutzer, die die Standardversion der Mavic 4 Pro kaufen, genügt der eingebaute interne Speicher von 64 GB in der Regel, um einen vollständigen Einsatz direkt im Fluggerät zu halten. In der Praxis macht das RAW-Aufnahmen weitaus beherrschbarer, als viele Nutzer zunächst annehmen.

8. Der Aufwand für die Dateiverwaltung ist real — aber Teil des Qualitätskompromisses

Natürlich erhöht RAW den Speicherbedarf, den Sicherungsaufwand, die Übertragungszeit und den Druck auf die Dateiverwaltung. Dieser Punkt ist völlig berechtigt. Diese Kosten sind jedoch Teil des normalen Kompromisses, wenn das Ziel die höchstmögliche Bildqualität und maximale Flexibilität in der Postproduktion ist.

Wenn maximale Qualität nicht das Ziel ist und die Endausgabe relativ klein bleibt, kann JPG durchaus akzeptabel sein. Für Nutzer, die jedoch den vollen Wert dieser Fernsteuerung ausschöpfen und zur High-End-Panoramaproduktion vorstoßen wollen, bleibt RAW die technisch fundiertere Empfehlung.

9. Wann JPG dennoch akzeptabel sein kann

Wenn die Szene einfach ist, das Licht stabil, die Belichtung bereits gut kontrolliert und das endgültige Panorama nur in relativ moderater Auflösung ausgegeben wird, kann JPG für einen leichteren Arbeitsablauf noch akzeptabel sein.

Dabei sollte jedoch klar sein: Wenn das tatsächliche Ziel des Bedieners nur ein kleines Endpanorama ist, kann der integrierte Panorama-Workflow der Drohne in manchen Fällen bereits ausreichen. Der wahre Wert dieser Fernsteuerung zeigt sich, wenn das Ziel darin besteht, deutlich über dieses Niveau hinauszugehen und in einen fortgeschritteneren, hochauflösenden Produktions-Workflow einzusteigen.

Fazit

Wir empfehlen, in RAW aufzunehmen und auf den internen Speicher zu schreiben, weil es in der Panoramaproduktion nicht nur darum geht, wie ein einzelnes Bild für sich aussieht. Es geht darum, über den gesamten Aufnahmesatz hinweg die größtmögliche Menge an Bildinformationen zu bewahren, eine stärkere Konsistenz bei der Stapelverarbeitung zu halten, in schwierigem Licht größeren Spielraum zur Wiederherstellung zu behalten und das bestmögliche Ausgangsmaterial für fortgeschrittenes Stitching und hochauflösende Ausgabe bereitzustellen.

Für leichtgewichtige Ausgaben kann JPG manchmal genügen.

Für High-End-Panoramaproduktion bleibt RAW / DNG die empfohlene professionelle Wahl.

Hinweise und Warnungen (Weitwinkel-Adapter / ND-Filterset)

1.Erst nach dem Gimbal-Selbsttest anbringen Die Mavic 4 Pro führt beim Start eine Objektiv-Drehsequenz aus. Der Adapter kann diese Bewegung behindern. Montieren Sie ihn erst nach Abschluss des Selbsttests und nehmen Sie ihn vor dem Ausschalten wieder ab.

2.Nur für Videoeinsatz empfohlen — nicht geeignet für die Panorama-Matrixaufnahme Ultraweite Verzerrung beeinträchtigt die Genauigkeit des sphärischen Stitchings. Dieses Zubehör ist für filmische Videoaufnahmen vorgesehen.

3.Optik aus fabrikneuen DJI-Originalkomponenten Umgebaut aus dem Weitwinkelobjektiv der Mavic 3 Serie und über eine maßgefertigte Aluminiumbearbeitung angepasst.

4.DJI bietet keinen offiziellen Weitwinkel-Adapter für die Mavic 4 Pro an Dieses verbesserte Modul schließt eine Lücke, die von künftigem Originalzubehör voraussichtlich nicht geschlossen wird.

5.Mit Vorsicht verwenden Eine unsachgemäße Montage kann die Gimbal-Bewegung behindern. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise für Montage und Demontage.

Anleitung zur ND-Filter-Montage

In diesem Set stellen wir ein fabrikneues Original-ND-Set der Mavic 3 Pro bereit: ND8, ND16, ND32 und ND64, dazu zwei Schnellwechselrahmen aus Carbonfaser.

Wählen Sie zunächst einen ND-Filter und setzen Sie ihn in den Schnellwechselrahmen ein.

Der Rahmen hat drei Öffnungen, die zu den originalen Filterlaschen passen.

Richten Sie Öffnungen und Laschen sorgfältig aus und drücken Sie dann, bis der Filter plan sitzt und vollständig gesichert ist.

Jetzt sind Sie bereit zum Wechseln.

Schalten Sie die Drohne ein und warten Sie den Gimbal-Selbsttest ab.

Stützen Sie die Gimbal-Neigung mit zwei Fingern.

Drücken Sie mit der anderen Hand leicht auf die originale Objektivabdeckung

und drehen Sie sie um etwa fünf Grad gegen den Uhrzeigersinn, um sie abzunehmen.

Setzen Sie als Nächstes unsere ND-Halterung an.

Halten Sie die größere Öffnung nach oben und richten Sie sie am originalen Objektiv aus.

Lassen Sie sie zunächst plan aufsitzen und drehen Sie sie dann im Uhrzeigersinn, um sie zu verriegeln.

Üben Sie Druck nur auf den Außenrahmen der 3D-gedruckten Halterung aus, nicht auf das Glas.

Damit ist die Montage abgeschlossen.

Führen Sie vor dem Start einen kurzen Test von Gimbal-Neigung und -Drehung durch, um die reibungslose Bewegung zu bestätigen.

Nehmen Sie die Filtereinheit nach der Landung oder beim Akkuwechsel bitte ab.

Dies ist ein kostengünstiges Upgrade; erlaubt es das Budget, empfehlen wir jedoch die offiziellen ND-Filter von DJI.

Sie sind die einfachste Lösung — einfach montieren und einschalten.

Anleitung zur Montage des Weitwinkelobjektivs

Das von uns bereitgestellte Weitwinkelobjektiv ist ein umgebauter Original-Weitwinkel-Adapter der Mavic 3, mit einer CNC-gefrästen Aluminiumhalterung.

Vermeiden Sie bei der Handhabung, das Glas zu berühren.

Schalten Sie die Drohne ein und warten Sie den Gimbal-Selbsttest ab.

Stützen Sie den Gimbal mit zwei Fingern.

Drücken Sie mit der anderen Hand sanft auf die originale Objektivabdeckung und drehen Sie sie um etwa fünf Grad gegen den Uhrzeigersinn, um sie abzunehmen.

Halten Sie das Weitwinkelobjektiv anschließend mit Daumen und Zeigefinger am Außenrahmen.

Richten Sie es an der originalen Dreiloch-Schnellwechselhalterung aus, schieben Sie es in Position, üben Sie leichten Druck aus und drehen Sie es dann um etwa fünf Grad im Uhrzeigersinn, um es zu verriegeln.

Damit ist die Montage abgeschlossen.

Führen Sie vor dem Start einen kurzen Test von Gimbal-Neigung und -Drehung durch.

Nach der Landung oder beim Akkuwechsel

nehmen Sie das Weitwinkelobjektiv bitte ab,

um Schäden beim nächsten Gimbal-Selbsttest zu verhindern.

Ein wichtiger Hinweis:

Dieses Weitwinkelobjektiv wird für Einzelfotos und Video empfohlen, ist jedoch für die Matrix-Panoramaaufnahme nicht geeignet.

Wenn Sie es zum ersten Mal montieren, kann ein nicht perfekter Sitz dazu führen, dass die Montage fehlschlägt und der Gimbal zeitweise die Stromversorgung verliert und absinkt. Das ist normal — starten Sie die Drohne einfach neu oder warten Sie etwa 20 Sekunden, dann sollte der Gimbal in seine normale Position zurückkehren.

Ende des Dokuments